23 Jan
Die Damen 1 will zurück auf Kurs
Nach zuletzt durchwachsenen Auftritten wollen die Damen 1 der SG am kommenden Sonntag endlich wieder den richtigen Kurs einschlagen.

02 Dez
SG Biessenhofen-Marktoberdorf - SG Friedberg-Kissing 32:20
Die Damen 1 der SG Biessenhofen-Marktoberdorf haben am Wochenende erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum sie derzeit zu den formstärksten Teams der Liga zählen.
Mit einem klaren 32:20-Heimsieg gegen die SG Friedberg-Kissing baute die Mannschaft ihre Siegesserie weiter aus und begeisterte die Zuschauer mit mannschaftlicher Geschlossenheit sowie einer bemerkenswerten Offensivbreite: Alle elf eingesetzten Feld-Spielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen – ein Ausdruck der Ausgeglichenheit und Variabilität des Teams.
Blitzstart legt den Grundstein
Von Beginn an zeigte die Heimmannschaft, dass sie das Spiel unbedingt kontrollieren wollte. Die Abwehr stand kompakt, verschob geschlossen und zwang die Gäste immer wieder zu schwierigen Würfen. Aus diesen Ballgewinnen heraus entwickelte die Mannschaft früh Tempo und belohnte sich mit einem schnellen 4:1-Vorsprung, der die Richtung für den restlichen Spielverlauf vorgab. Besonders die Konsequenz im Gegenstoßspiel sorgte dafür, dass die Gastgeberinnen schon in der neunten Spielminute mit 9:3 komfortabel in Führung lagen.
Die SG Friedberg-Kissing versuchte phasenweise, das Tempo herauszunehmen und über lange Angriffe ins Spiel zu finden, doch Biessenhofen-Marktoberdorf ließ sich davon nicht beeindrucken. Die Abwehr arbeitete weiterhin konzentriert, und auch im Positionsangriff blieb die Mannschaft variabel. Sowohl Rückraumaktionen als auch Anspiele an den Kreis und Abschlüsse über die Außen sorgten dafür, dass der Vorsprung stetig wuchs.
16:6 zur Halbzeit – deutliche Dominanz
Beim Halbzeitstand von 16:6 war klar: Die SG Biemod hatte das Geschehen fest im Griff. Besonders erfreulich aus Trainersicht war dabei nicht nur das Ergebnis, sondern die Art, wie es zustande kam: disziplinierte Deckungsarbeit, klare Abläufe im Angriff und die Bereitschaft jeder Spielerin, Verantwortung zu übernehmen.
Souveräne zweite Hälfte ohne Wackler
Nach der Pause änderte sich wenig am Spielbild. Die SG Biessenhofen-Marktoberdorf blieb spielbestimmend, ließ den Ball flüssig laufen und hielt das Tempo hoch. Trotz der deutlichen Führung schaltete die Mannschaft nicht in den Verwaltungsmodus, sondern setzte weiter spielerische Akzente. Die breite Rotation tat dem Spielfluss keinen Abbruch – im Gegenteil: Die Bankspielerinnen brachten frische Energie und setzten eigene Impulse, was die Stärke des Kaders unterstrich.
Friedberg-Kissing gelang es zwar vereinzelt, durch schnelle Einzelaktionen zu Toren zu kommen, doch wirklich in Schlagdistanz kamen die Gäste nie. Der deutliche Vorsprung blieb bestehen, und am Ende stand ein hochverdienter 32:20-Heimerfolg.
Blick nach vorne: HCD Gröbenzell II wartet
Mit diesem überzeugenden Auftritt festigt die SG Biessenhofen-Marktoberdorf ihre Position in der Tabelle und geht mit viel Selbstvertrauen in die kommende Trainingswoche. Dort liegt der Fokus voll auf dem nächsten Gegner: der Drittliga-Reserve des HCD Gröbenzell. Ein Gegner, der für seine gute Ausbildung, schnelles Tempospiel und technisch starke Spielerinnen bekannt ist – eine Aufgabe, die volle Konzentration erfordern wird.
Die Mannschaft möchte jedoch genau an das anknüpfen, was das Spiel gegen Friedberg-Kissing ausgezeichnet hat: eine geschlossene Teamleistung, defensive Stabilität und mutiges, druckvolles Angriffsspiel aus jeder Position.
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