12 Okt
Erst gekämpft, dann den Faden verloren
SG Biessenhofen-Marktoberdorf II – TSV Landsberg 25:30 (12:14)

19 Okt
SC Weßling - SG Biessenhofen-Marktoberdorf II 26:22
SC Weßling – SG Biessenhofen-Marktoberdorf II 26:22 (14:10)
Die zweite Damen der SG Biessenhofen-Marktoberdorf II musste sich am Samstag beim SC Weßling mit 22:26 geschlagen geben. Nach einer schwierigen ersten Halbzeit kämpfte sich die SG nach der Pause noch einmal zurück ins Spiel. Doch erneut wurde die Mannschaft von ihrer bekannten Schwächephase eingeholt, die letztlich verhinderte, dass sie das Spiel noch drehen konnte.
Die Partie begann für die SG alles andere als optimal. Weßling setzte sich früh mit 2:0 ab, doch die zweite Damen kämpfte sich zum 2:2 zurück. Anschließend übernahmen die Gastgeberinnen wieder die Kontrolle. Im Angriff fehlte der SG immer wieder die nötige Konsequenz, während Weßling seine Chancen nutzte und den Vorsprung Schritt für Schritt ausbaute. Mit einem 14:10 ging es schließlich in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die SG, dass sie sich noch längst nicht aufgegeben hatte. Vor allem Theresa Höbel übernahm im Angriff Verantwortung und war mit zehn Treffern die erfolgreichste Werferin der Mannschaft. Auch Elena Ziegler und Verena Kutsche trugen mit ihren Toren dazu bei, dass die SG im Spiel blieb.
Doch erneut machte sich die bekannte Schwächephase bemerkbar. Es gelang der Mannschaft nicht, über längere Zeit konzentriert und konsequent zu spielen. Weßling nutzte diese Momente aus und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf sieben Tore aus. Beim 22:15 in der 43. Minute schien die Partie bereits vorentschieden.
Die SG bewies dennoch Moral und kämpfte sich in der Schlussphase mit mehreren Treffern wieder heran. Besonders Theresa Höbel sorgte dafür, dass der Rückstand weiter schrumpfte. Doch als die Chance bestand, das Spiel noch einmal spannend zu machen, fehlte die letzte Konsequenz. Weßling behielt die Kontrolle und brachte den Vorsprung über die Zeit. Am Ende stand eine 22:26-Niederlage auf der Anzeigetafel.
Besonders ärgerlich ist, dass die SG durchaus mit den Gastgeberinnen mithalten konnte. Die Mannschaft zeigte Kampfgeist und gab sich auch bei einem deutlichen Rückstand nicht auf. Doch die wiederkehrenden Schwächephasen machten ihr erneut einen Strich durch die Rechnung und kosteten letztlich die Chance, etwas Zählbares aus Weßling mitzunehmen.
Jetzt heißt es, den Blick nach vorne zu richten und die richtigen Schlüsse aus der Partie zu ziehen. Die Mannschaft muss es schaffen, ihre guten Phasen länger aufrechtzuerhalten und auch in schwierigen Momenten als Team dagegenzuhalten. Denn das Potenzial ist da – nun gilt es, es über die gesamte Spielzeit abzurufen.
Für die SG spielten (Tore in Klammern): Frida Borchert (Tor), Christina Zeitler, Ivia Floresta, Julia Ender (1), Sabrina Hoppe, Valentina Würdinger (1), Birgit Fichtl, Theresa Höbel (10), Verena Kutsche (4), Luca-Marie Martin, Tanja Schmid (1), Carolin Wedowski, Elena Ziegler (5), Alina Celine Floresta
12 Okt
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08 Okt
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01 Okt
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