31 Mär
Damen 1 verlieren gegen TSV Simbach
Damen verlieren ihr letztes Saisonspiel

24 Feb
HC Donau/Paar - SG Biessenhofen-Marktoberdorf 38:25
Am vergangenen Samstag mussten die SG Damen auswärts beim HC Donau/Paar in Ingolstadt antreten.
Wie im Vorfeld erwartet, erwies sich die Aufgabe als äußerst schwierig. Am Ende stand eine deutliche 38:25-Niederlage auf der Anzeigetafel – ein Ergebnis, das den Spielverlauf widerspiegelt.
Die Partie begann alles andere als optimal für die SG Damen. Von Beginn an tat man sich schwer, ins Spiel zu finden. Im Angriff fehlte zunächst die Durchschlagskraft, in der Abwehr der nötige Zugriff. Bereits in den Anfangsminuten zeigte sich, dass die Gastgeberinnen das Tempo hochhalten wollten.
Nach rund fünf gespielten Minuten kam es jedoch zu einer längeren Unterbrechung. Wasser tropfte von der Hallendecke direkt auf das Spielfeld, wodurch akute Rutschgefahr bestand. Das Spiel musste für etwa 15 Minuten unterbrochen werden. In dieser Zeit diskutierten die Verantwortlichen intensiv, ob die Partie aufgrund des hohen Verletzungsrisikos abgebrochen werden müsse. Letztlich entschied man sich jedoch dafür, das Spiel fortzusetzen – unter der Maßgabe, das Spielfeld während der laufenden Partie regelmäßig zu wischen.
Nach der Unterbrechung fanden die SG Damen etwas besser in die Begegnung. Mit viel Kampfgeist und Einsatz arbeitete sich die Mannschaft bis zur 14. Spielminute auf 10:7 heran. In dieser Phase zeigte das Team Moral, stand defensiv stabiler und nutzte seine Chancen konsequenter.
Doch ab der 14. Minute folgte der Bruch im Spiel. Technische Fehler im Angriff häuften sich, Pässe fanden nicht ihr Ziel und Abschlüsse wurden überhastet genommen. Der HC Donau/Paar bestrafte nahezu jeden Ballverlust eiskalt. Immer wieder liefen die Gastgeberinnen schnelle Gegenstöße und erzielten einfache Tore. So wuchs der Abstand kontinuierlich an.
Die SG Damen rannten dem Rückstand fortan hinterher. Zwar versuchte die Mannschaft, über Kampf und Teamgeist zurück ins Spiel zu finden, doch der Gegner blieb konsequent und nutzte die Schwächen der SG weiterhin effektiv aus. Besonders die einfachen Gegentore nach Ballverlusten machten es nahezu unmöglich, den Abstand noch einmal entscheidend zu verkürzen.
Auch in der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Immer wenn die SG Damen versuchten, den Rückstand zu reduzieren, folgte postwendend die Antwort des Gegners. Am Ende musste man sich deutlich mit 38:25 geschlagen geben.
Trotz der klaren Niederlage gilt es nun, die positiven Ansätze aus der Phase bis zur 14. Spielminute mitzunehmen und die Fehlerquote im Angriff deutlich zu reduzieren. In den kommenden Trainingseinheiten wird der Fokus darauf liegen, technische Fehler zu minimieren und die Abstimmung im Umschaltspiel zu verbessern, um künftig einfache Gegentore zu vermeiden.
Nun heißt es: Mund abwischen, weiterarbeiten und im nächsten Spiel wieder mit voller Konzentration angreifen.
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