31 Mär
Damen 1 verlieren gegen TSV Simbach
Damen verlieren ihr letztes Saisonspiel

03 Feb
SC U´hofen-Germering - SG Biessenhofen-Marktoberdorf 16:17
In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Auswärtsspiel hat die SG beim SC Unterpfaffenhofen-Germering einen knappen, aber umso wertvolleren 17:16-Erfolg eingefahren.
Nach 60 intensiven Minuten stand fest: Dieses Mal war das Glück auf Seiten der SG – ein Glück, das man sich vor allem durch eine erneut überragende Abwehrleistung hart erarbeitet hatte. Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene und von Nervosität geprägte Partie. Die Mannschaft von Trainer Mihaly Móré tat sich im Angriff nicht schwer, klare Torchancen herauszuspielen, diese zu nutzen war ihr größtes Problem. Während die SG defensiv von Anfang an hellwach agierte, kompakt stand und kaum einfache Abschlüsse zuließ, fehlte im eigenen Offensivspiel einmal mehr die nötige Dominanz. Immer wieder biss man sich an der organisierten Abwehr der Gastgeber fest oder scheiterte an ungenauen Abschlüssen.
Trotzdem blieb die SG stets im Spiel – vor allem dank einer grandiosen Abwehrarbeit, die dem SC Unterpfaffenhofen-Germering über weite Strecken den Zahn zog. Jeder Ballgewinn wurde gefeiert, jeder Zweikampf angenommen. Besonders in der zweiten Halbzeit zeigte sich, wie wichtig diese defensive Stabilität war, denn im Angriff tat sich die SG weiterhin enorm schwer. Die fehlenden Wechselmöglichkeiten machten sich zunehmend bemerkbar, das Tempospiel litt sichtbar und einfache Tore blieben Mangelware.
So entwickelte sich ein echter Handball-Krimi, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Die Führung wechselte mehrfach, meist jedoch nur um ein Tor. In der Schlussphase spitzte sich die Spannung weiter zu: Fehlwürfe, technische Fehler und der enorme Kampf auf beiden Seiten sorgten dafür, dass das Spiel bis zur letzten Sekunde offen blieb.
Als der SC Unterpfaffenhofen-Germering kurz vor Schluss noch einmal ausgleichen konnte, drohte das Spiel zu kippen. Doch die SG bewahrte einen kühlen Kopf, nutzte ihre letzte Chance eiskalt und verteidigte den knappen Vorsprung mit allem, was sie hatte. Mit der Schlusssirene brandete der Jubel auf – der 17:16-Auswärtssieg war perfekt.
Am Ende bleibt festzuhalten: Es war kein spielerischer Leckerbissen, sondern ein hart erkämpfter Arbeitssieg. Während im Angriff weiterhin die Durchschlagskraft und Konsequenz fehlen, präsentierte sich die SG defensiv erneut in bestechender Form. Und auch wenn das Glück dieses Mal auf der eigenen Seite war, zeigte die Mannschaft einmal mehr, dass sie mit Kampfgeist, Einsatz und einer starken Abwehr auch enge Spiele eigentlich für sich entscheiden kann.
Ein Sieg, der nicht nur zwei Punkte bringt, sondern auch Selbstvertrauen – und der Hoffnung macht, dass sich die defensive Stärke bald auch in mehr offensiver Dominanz widerspiegelt.
27 Mär
Zum letzten Spiel der Saison reisen die SG Damen 1 zu den Innstädterinnen nach Simbach.
24 Mär
Kein Sieg beim letzten Heimspiel
17 Mär
Schwere Verletzung wirft Schatten auf die Partie.